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Metterschling und Maulwurfn

Irgendwas zwischen spießig und crazy, so beschreibt Nancy sich und ihre Familie auf ihrem Blog „Metterschling und Maulwurfn“. Nancy lebt mit ihrem Mann Olli, ihren 4 Kindern und dem weißen Boxer Badita in Niedersachen. Im Juli 2015 noch als reiner „Näh-Blog“ erdacht und gestartet entwickelte er sich jedoch schnell zu einem „Familienblog“ in dem Nancy ihre DIY-Ideen vorstellt, Artikel- und Erfahrungsberichte mit Ihnen teilt und noch vieles mehr. Sie hat weiterhin ihre persönlichen Tipps an Ausflügen in und um Hannover zusammengestellt.

Dein eigener Blog: wie kam es dazu?

Ursprünglich bin ich durchs Nähen und die Liebe, die ich zur Fotografie entdeckt habe, zum bloggen gekommen. Schon bald hat mir das zeigen neuer Stoffe und Schnitte aber nicht mehr ausgereicht, und ich habe mich im November 2015 dazu entschieden einen Familienblog daraus zu machen. Bei vier Kindern haben wir ja doch eine Menge zu erzählen, zudem kommt, dass wir uns auch noch anderweitig kreativ austoben, und dies auch zeigen wollten.

Mittlerweile ist unser Blog ein wirklicher Familienblog geworden, was bedeutet, dass mein Mann und unsere Kinder aktiv dabei sind. Unser Baby „Blog“ ist ein kleines Familienunternehmen geworden, welches wir mit viel Liebe großziehen – natürlich gibt es Grenzen.

Woher nimmst du die Inspiration für deine Themen?

Aus unserem Alltag und meiner Vergangenheit. Zu sechst plus Hundekind wird es hier nie langweilig. Frei nach dem Motto „es gibt immer etwas zu tun“ schreiben wir über unsere DIY’s.
In meinen Blogartikeln schreibe ich über meinen Alltag, eben Erfahrungsberichte aus dem wirklichen Leben. Wie die meisten von uns bin ich nicht perfekt und versuche das in meinen Blog-Posts auch nicht zu vermitteln. Wichtig ist mir vor allem, Themen zu behandeln, mit denen sich meine Leser identifizieren können.

Ein Blog ist zeitaufwendig! Wie integrierst du dieses Projekt in deinen Alltag?

Wir arbeiten als Familie zusammen; wir wechseln uns ab, so dass jeder seine Pausen hat und es nicht in Stress ausartet. Durch das Nähen kennen die Kinder zum Beispiel die Fotoshootings seit Jahren, weshalb es für sie auch keine große Umstellung war, öfter fotografiert zu werden.

Gedanken zu den jeweiligen Blogartikeln mach ich mir „nebenbei“, beim Kochen und aufräumen. Sobald ich merke, die Worte müssen raus, ist ein Text relativ schnell geschrieben. Das mache ich dann, wenn die Kinder abends im Bett oder Mittags noch in der Schule/Kiga sind.

Mein Mann Olli erledigt seine Blogarbeit morgens, wenn der Rest von uns noch schläft, somit hat er Ruhe und kann sich voll und ganz darauf konzentrieren, ohne das er im „Familien Alltag“ fehlt. Die Nachmittage gehören uns als Familie und das soll auch so bleiben.

Welche drei Worte charakterisieren deinen Blog am besten?

ehrlich, chaotisch, liebevoll