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Der Hop-Tye Buckle von Hoppediz im Alltagstest

Nicht so aufwändig zu binden wie ein Tragetuch, aber auch nicht so starr und unflexibel wie eine fest eingestellte Trage: Der Hop-Tye Buckle von Hoppediz soll die Flexibilität eines Tragetuches mit der einfachen Anwendung einer fixierten Trage verbinden. Ob das klappt, erfahren Sie in unserem Testbericht.

Sechs schwangerinmeinerstadt.de-Leserinnen durften den Hop-Tye-Buckle von Hoppediz für uns im Alltag testen. Und bei diesem Test waren die Männer mitgefragt: Denn der Hop-Tye Buckle ist problemlos größenverstellbar und kann deshalb ohne neue Einstellungen von Mutter und Vater gleichermaßen genutzt werden. Das gefiel auch unseren Testerinnen:

Eva aus Hamburg berichtet:

„Schon beim Auspacken habe ich einen guten ersten Eindruck von der Hop-Tye Trage. Sie ist ausgesprochen leicht und passt zusammengefaltet perfekt in den mitgelieferten Beutel. So kann ich die Trage überall mit hinnehmen und im Rucksack oder Kinderwagen verstauen. Ich trage meinen Eineinhalbjährigen nicht mehr täglich. Aber bei dem kompakten Format muss ich mir nicht die Frage stellen, ob ich die Trage mitnehme oder nicht – sie nimmt ja kaum Platz weg und so habe ich sie immer zur Hand, wenn es nötig ist. Mit den wirklich leicht verständlichen Trageanleitungen kann ich den Hop-Tye Buckle sehr leicht in verschiedenen Bindetechniken verwenden. Lediglich auf dem Rücken hat mein schon recht großer Sohn sich sehr schnell selbst „befreit“ und drohte nach hinten zu kippen. Da muss ich noch ein wenig an der Bindetechnik üben, damit alles wirklich fest ist. Vor dem Bauch kann ich ihn aber ohne große Bindekenntnisse prima tragen. Durch die breiten Träger und die Polsterung am Bauch sitzt die Trage sehr angenehm. Was ich besonders gut finde: Durch die langen Träger kann ich mich beim Tragen mit meinem Mann abwechseln ohne direkt wahnsinnig viel an der Trage verstellen zu müssen.“

Anne aus Hannover berichtet:

„Ich liebe mein Tragetuch (das übrigens auch von Hoppediz ist). Jetzt wollte ich einfach mal wissen, ob so eine Trage praktischer ist für den Urlaub. Aber um ehrlich zu sein: Das Tuch ist und bleibt für mich die einfachste Variante, meine Lieblingstragetechniken habe ich damit am besten drauf. Und es nimmt auch so wenig Platz im Koffer weg! Empfehlen würde ich die Trage jedoch Eltern, die mit den Wickeltechniken eines Tuches nicht so zurechtkommen.“

Silke aus Hamburg berichtet:

„Das Binden eines Tragetuches ist in Wahrheit gar nicht so schwer, wie ich immer befürchtet hatte – das habe ich schon einmal ausführlich berichtet im Tragetuch-Test. Und trotzdem: Als ich die Binde-Anleitung des Hop-Tye Buckle das erst Mal anschaue, freue ich mich sehr. Denn statt über 50 einzelner Schritte wie beim Tragetuch benötigt man beim Hop-Tye Buckle nur 35 Steps. Das liegt daran, dass der Hüftgurt mit einer Sicherheitsschnalle geschlossen wird. Die Träger können dann – ähnlich wie bei einem Tragetuch – in verschiedenen Varianten gewickelt werden. Diese Kombination finde ich besonders praktisch für den anstehenden Urlaub: Am Strand empfinde ich das Binden meines mittlerweile heißgeliebten Tragetuches als fast unmöglich, da die Enden des Tuches permanent durch den Sand schleifen (und für einen ungewollten Peeling-Effekt auf der Haut sorgen …). Der Hop-Tye Buckle kommt deshalb auf jeden Fall mit auf unsere anstehende Spanienreise! Er nimmt im Gepäck kaum Platz weg und fühlt sich (wie ich in den letzten heißen Tagen hier in Hamburg schon testen durfte) auch bei hohen Temperaturen angenehm auf der Haut an. Im Urlaub hat auch mein Mann mehr Zeit und wird unsere Tochter häufiger tragen können als sonst. Dass der Hop-Tye Buckle dafür fast genau dieselbe Flexibilität mitbringt wie ein Tragetuch empfinde ich als besonderen Pluspunkt.“

Elisabeth aus Berlin berichtet:

„Erst einmal: Danke an Lässig, dass ich mit testen durfte! Aber ich bin ganz ehrlich: Ich bin mit dem Hop-Tye Buckle nicht zurechtgekommen. Mir ist das mit dem Binden einfach zu „tüftelig“. So ging es mir schon immer mit Tragetüchern. Ich hatte gehofft, dass ich mit dem Hop-Tye Buckle näher an die Bindekunst herankomme, aber das ist einfach nichts für mich. Ich bleibe dabei: lieber einfach nur Schnallen und fertig.“

Bettina aus Jena berichtet:

„Ich bin sehr begeistert von der Qualität und der Handhabung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich gerecht, es ist schließlich eine sehr gute traditionelle Marke. Der leichte Stoff ist angenehmer als der von festen Tragen. Ich würden die Trage auch im Alltag benutzen. Das schlichte Design ist sehr praktisch, da dadurch auch gerne mal die Männer tragen. Das wird bei uns in Zukunft auch häufiger der Fall sein, wenn das Baby schwerer wird. Ich habe mir übrigens zum „Trainieren“ die Bindevideos auf Youtube angeschaut: Das hat sehr geholfen! Und dass der Hop-Tye Buckle waschbar ist, finde ich besonders praktisch – denn unser Baby hat gleich alles vollgekotzt…“

Frederike und Tobias aus Köln berichtet:

Ich bin mit dem Hop-Tye Buckle sehr zufrieden. Da ich etwas fülliger bin, sind die extra breiten Schultergurte für mich sehr angenehm und die Tatsache, dass der Hüftumfang bis 160 cm geht. Auch wenn ich die nicht ausfülle, bin ich froh, dass ich keine Angst haben musste, dass die Trage nicht passt. Ich habe mir die vielen verschiedenen Designs im Onlineshop noch mal angeschaut: Das breite Angebot finde ich klasse, auch wenn die Trage für uns Testerinnen eher schlicht ist. Die Handhabung klappt einwandfrei – bei mir und meinem Mann, der den Hop-Tye Buckle ebenfalls nutzt.“

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