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Pampers für UNICEF: Ungebrochenes Engagement im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen

Jasmin Gerat ist Aktionsbotschafterin der Initiative Pampers für UNICEF „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“! Pro verkaufter Packung Pampers mit UNICEF-Logo oder eines Baby Dry Sparpacks unterstützt Pampers UNICEF, Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter in Entwicklungsländern vor Tetanus zu schützen. Während einer Schwangerschaft sind nur zwei Impfungen erforderlich. Mütter sind danach mindestens drei Jahre, Neugeborene die ersten zwei Monate ihres Lebens geschützt. Pro Packung wird eine Tetanus-Impfdosis und die Verteilung davon finanziert.

Tetanus bereits in einigen Ländern eliminiert

In insgesamt 19** Ländern, der Hälfte aller vormals betroffenen Länder, konnte Tetanus bei Müttern und Neugeborenen bereits eliminiert werden. Zu diesem Meilenstein hat auch die Initiative von Pampers für UNICEF beigetragen. Zu den Ländern zählen Burkina Faso, Elfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea-Bissau, Indonesien, Kambodscha, Kamerun, Laos, Liberia, Madagaskar, Mauretanien, Myanmar, Niger, Osttimor, Senegal, Sierra Leone, Tansania, und Uganda.

Äthiopien mit der Aktionsbotschafterin Jasmin Gerat

​Im Rahmen der Initiative wird die Arbeit von UNICEF in allen 19 Ländern unterstützt, in denen Tetanus noch eine Bedrohung für Mütter und Neugeborene darstellt.

Die Aktionsbotschafterin, Schauspielerin und Mutter Jasmin Gerat, reiste im Sommer nach Äthiopien und erlebte dort, wie die Menschen vor Ort leben, wie das Impfprogramm von UNICEF umgesetzt wird und warum Tetanus hier noch immer eine Gefahr für Mütter und Neugeborene darstellt.

Während ihrer Reise nach Äthiopien erlebte Aktionsbotschafterin Jasmin Gerat in der Region Oromia, wie die Menschen vor Ort leben und welcher Anstrengungen es bedarf, damit Schwangere und Mütter gegen Tetanus geimpft werden können. Das ist keine einfache Aufgabe in einem Land, in dem über 80 verschiedene Sprachen gesprochen werden.

Starke Fraueninitiative WDA

Deshalb gibt es in Äthiopien zum Beispiel die Women’s Development Army (WDA). Diese Fraueninitiative hilft dabei, Informationen über Krankheiten und die Gefahren, die von ihnen ausgehen, zu verbreiten. „Mich hat vor allem das Engagement der Frauen beeindruckt, die ich kennenlernen durfte“, erklärt Aktionsbotschafterin Jasmin Gerat. „Jede von ihnen betreut fünf weitere Freiwillige, und sie alle nehmen weite Wege auf sich, wenn es darum geht, sich hier an der Gesundheitsstation miteinander auszutauschen.“

Die Frauen der WDA sind in Äthiopien ein wichtiges Bindeglied im Kampf gegen Tetanus. Sie weisen werdende Mütter auf das Ansteckungsrisiko hin, das beispielsweise bei Geburten zuhause unter unhygienischen Bedingungen besteht, und klären sie über die Möglichkeit einer Impfung auf. Denn nur wenn eine Mutter bereits vor der Geburt ihrer Kinder geimpft ist, überträgt sich dieser Impfschutz auch auf das Neugeborene, das dann für die ersten zwei Monate seines Lebens ebenfalls geschützt ist.

So wird auch eine Infektion des Neugeborenen bei der Geburt verhindert. Zu einer Infektion kann es beispielsweise kommen, wenn die Nabelschnur mit nicht sterilem Werkzeug durchtrennt wird. Bei einer Tetanusinfektion gibt es keine echte Behandlung. Wenn die Krankheit einmal ausgebrochen ist, endet sie für die Neugeborenen häufig tödlich. Mit Hilfe einer Impfung kann aber wirksam vorgebeugt werden, sodass es gar nicht zu einer Infektion kommt.

Jasmin Gerat über ihre Erfahrung in Äthiopien

Jasmin Gerat war in Äthiopien bei der Impfung der Frauen dabei und weiß, wie wichtig dieser kleine Pieks für die Mütter dort ist. Noch immer sterben jedes Jahr 49.000 Neugeborene (Basierend auf der Child Health Epidemiology Reference Group (CHERG) von WHO und UNICEF (Lancet, Oktober 2014) innerhalb des ersten Lebensmonats an einer Tetanusinfektion, die durch einfache Impfungen verhindert werden könnte“, sagt Jasmin Gerat. „Das Engagement für die Aktion von Pampers für UNICEF war für mich von Anfang an eine Herzensangelegenheit und meine Reise nach Äthiopien hat mich darin nur bestärkt.“

„Äthiopien hat gerade die schlimmste Dürre der letzten 50 Jahre erlebt. In dieser schlimmen Situation mussten sich viele Hilfsangebote in den betroffenen Regionen auf die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser und Nahrungsmitteln konzentrieren. Der Kampf gegen eine Krankheit wie Tetanus hat auch sehr viel mit Aufklärung zu tun. Verständlich, dass das ein wenig in den Hintergrund rückt, wenn die Menschen so schon ums Überleben kämpfen müssen.

Angesichts der herrschenden Armut kann aber gerade diese Aufklärung, zum Beispiel über die Risiken einer Hausgeburt, die Verwendung von sterilen Instrumenten bei der Durchtrennung der Nabelschnur und eben über die Möglichkeit zu Impfen, einen großen Unterschied machen. In Häusern mit Fußböden aus loser Erde, wie viele Familien sie hier bewohnen, sind die Tetanussporen überall, da sie im Erdreich vorkommen. Da ist das Ansteckungsrisiko gleich viel höher. Deshalb strengen sich die Mitarbeiter von UNICEF und viele Freiwillige gerade in dieser Situation umso mehr an und benötigen dann auch entsprechende Ressourcen, um den Frauen und ihren Babys zu helfen,“ so Jasmin Gerat.

Digital helfen – einfach das Video anschauen!

Auch gilt für die Kampagne 1 Video View = 1 lebensrettende Impfdosis! Schauen Sie sich also folgende Videos an, um die Aktion zu unterstützen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu dem Kampf gegen Tetanus, vorherigen Botschaftern, Aktionen und Reisetagebüchern finden Sie unter www.pampers.de/unicef oder www.unicef.de. Pampers unterstützt UNICEF.