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5 Fakten, die Sie vielleicht noch nicht über Muttermilch wussten

Muttermilch schenkt den optimalen Start ins Leben. Sie unterstützt die Hirnentwicklung und liefert dem Kind in den ersten Lebensmonaten alle Nähr- und Abwehrstoffe, die es benötigt. Weltweit stillen Frauen ihre Kinder durchschnittlich 30 Monate, also auch noch lange nach Einführung der Beikost. Philips Avent verrät fünf weitere Fakten, die Sie vielleicht noch nicht über Muttermilch und ihre Superkräfte kannten.

Fakt 1

Stillen reduziert bei Müttern das Risiko, an Brust- oder Eierstockkrebs, Diabetes Typ II oder postpartaler Depression zu erkranken. Einen ähnlichen Effekt hat die Muttermilch selbst auf die Kinder. So werden gestillte Kinder später weniger häufig übergewichtig, erkranken seltener an Diabetes Typ II und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem schützt Stillen gegen Diarrhoe und Pneumonie, die zwei häufigsten Ursachen des Kindstodes weltweit¹.

Fakt 2

Wenn die Mutter Zwiebeln isst, muss das Baby pupsen? Das stimmt nur bedingt. Das Baby kennt das, was die Mutter isst, bereits aus der Zeit der Schwangerschaft über das Fruchtwasser. Die Mutter kann alles essen und trinken, was ihr schmeckt und bekommt – ausgenommen natürlich Alkohol. Es gibt sogar Hinweise, dass Lebensmittel, welche Allergien auslösen können, bewusst konsumiert werden sollen, um die Toleranzentwicklung zu fördern.

Fakt 3

Die Zusammensetzung von Muttermilch richtet sich nicht nur nach dem Geschlecht des Babys, sondern auch nach der Uhrzeit. Morgens ist mehr Cortisol enthalten, was Babys wach macht, abends und nachts hilft Melatonin den Kleinsten beim Einschlafen und zur Ruhe kommen.

Fakt 4

Über die Muttermilch bekommt das Baby von Anfang an wichtige natürliche Abwehrstoffe. Durch den Austausch von Muttermilch und Speichel an der mütterlichen Brust erkennt der Körper der Mutter eine Erkrankung des Kindes und passt die Zusammensetzung der Muttermilch entsprechend an. Medizin frei Haus!

Fakt 5

Was tun, wenn das Baby krank oder zu früh geboren wurde und die eigene Muttermilch (noch) nicht ausreicht? Spendermilch aus einer Frauenmilchbank ist eine gute Alternative zu Pre Milch. Die Wissenschaft bestätigt, dass Frühgeborene, die mit Mutter- oder Spendermilch ernährt wurden, deutlich seltener an schwerwiegenden Darmproblemen (Nekrotisierende Enterokolitis) leiden als diejenigen, die mit künstlicher Säuglingsnahrung ernährt werden. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Abwehrstoffe in der Milch vor Infektionen und der Frühgeborenenretinopathie, einer Augenerkrankung, schützen². Mütter, die viel Muttermilch haben und diese gerne spenden möchten, können sich an ihre hiesige Frauenmilchbank wenden.

¹ www.who.int/features/factfiles/breastfeeding/en/
² www.frauenmilchbank.de/warum-frauenmilchbanken

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