- Ehrenamt lebt Vielfalt – und macht unsere Gesellschaft stärker.
- Tag gegen Gewalt an Frauen: Mit verbindlichem Geburts-Nachgespräch und Eins-zu-eins-Betreuung gegen Grenzüberschreitungen
- Statement zur Meldung des GKV-Spitzenverbands/ Vorschläge zum neuen Hebammenhilfevertrag
- babyclub.de-Produkttest: Hebammen bewerten die Babytrage Harmony von BabyBjörn
- Finanzwissen trifft Female Empowerment: Der Fortunalista Summit kommt 2025 nach München
- Online-Vortragsreihe: Einblicke in unsere prä- und perinatalen Prägungsräume
Bindungsanalyse bei Birgit Besser-Scholz in Bonn
Die Bindung zwischen Mutter und Kind entsteht nicht erst nach der Geburt – sie beginnt bereits in der Schwangerschaft. Die Methode der Bindungsanalyse nach Hidas und Raffai ermöglicht werdenden Müttern, durch Tiefenentspannung und innere Bilder in eine liebevolle, bewusste Verbindung mit ihrem Baby zu treten. Begleitet wird dieser Prozess von speziell ausgebildeten Bindungsanalytikerinnen, die mit viel Erfahrung, Einfühlungsverm.gen und Fachwissen individuelle Wege der inneren Kontaktaufnahme eröffnen. Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass diese vorgeburtliche Bindungsarbeit sich positiv auf Schwangerschaft, Geburt und die seelische Entwicklung des Kindes auswirkt. Weitere Informationen zur Methode findest du auch beim Verein Bindungsanalyse Deutschland e.V. unter www.bindungsanalyse.de.
Über die Bindungsanalytikerin/ den Bindungsanalytiker
Name: Birgit Besser-Scholz
Qualifikation:
- Diplompsychologin/ M.A./
- NLP Master Practitioner (=DGNLP)
- Traumatherapeut*in nach Luise Reddemann (=PITT)
- Bindungsanalytiker*in nach György Hidas & Jenö Raffai
Tätigkeitsschwerpunkte:
Gesprächstherapie nach Rogers bei Problemen aller Art (ggf.auch online)/ Seelische Begleitung von Schwangeren (und Partner*innen)/ GT bei Kinderwunsch & medizinisch assistierter Befruchtung/ Psychoimaginative Traumatherapie
Arbeitsweise:
Eine Gesprächstherapie und/oder eine Bindungsanalyse erfordern Vertrauen; deshalb gibt es bei mir stets ausführliche Vorgespräche, um herauszufinden, ob eine tragfähige therapeutische Beziehung entstehen kann und beide Seiten mit den Rahmen-Bedingungen für eine Zusammenarbeit einverstanden sind. Bei der Bindungsanalyse folge ich – nach umfangreichen Anamnese-Gesprächen – dem Manual von Jenö Raffai, mit seinem strukturierten Ablauf der Sitzungen, den Anleitungen zur Kontaktaufnahme mit dem Baby sowie i.d.R. auch den, darin beschriebenen, unterschiedlichen Phasen einer klassischen BA.
Dabei bilden die sogenannten „Babystunden“ stets das Herzstück der gesamten Bindungsanalyse. – Jede dieser Stunden beginnt mit einem Gespräch darüber, was sich in der vergangenen Woche ereignet hat und was gerade für die Schwangere aktuell ist und/oder ihrer jeweiligen Bedürfnislage entspricht. Dadurch ergibt sich von Fall zu Fall ein gewisser Gestaltungsspielraum in Bezug auf Ablauf und Inhalt der bevorstehenden Stunde. Diese werden vorab einvernehmlich mit der werdenden Mutter festgelegt. Eine Bindungsanalyse bei mir findet ein bis zweimal wöchentlich, immer am selben Wochentag und zur selben Tageszeit, in einem geschützten, leicht abgedunkelten Raum statt, wobei die werdende Mutter selbst entscheiden kann, ob sie lieber in einem bequemen Sessel sitzen oder eine entspannte Liegeposition auf dem Sofa einnehmen mag. Vor allem während der „Babystunden“ stellt die Technik der Imagination, z. B. das Visualisieren des Kindes in der Gebärmutter, ein zentrales Element der gemeinsamen Arbeit dar. Die Abschlussphase (i.d.R. 34. – 36. SSW) bilden 9 -10 Stunden zur Vorbereitung auf die Geburt. Einige Wochen nach der Geburt wird (mindestens) ein weiterer Termin zur Nachbesprechung vereinbart. N.b.: Die Erfinder der Bindungsanalyse haben die vielfältigen Vorteile dieser Arbeitsweise für die Beziehung zwischen den Müttern und ihren Babys einmal wie folgt zusammenfassend erläutert: „Es geht also nicht darum, dass die Mütter keine natürliche Beziehung zu ihren Babys haben, sondern vielmehr darum, welche Tiefe diese Beziehung erreicht und inwiefern sie von dem psychischen Zustand, der Sozialisations-Vergangenheit, den eigenen fetalen Erlebnissen, den Elternbildern und nicht zuletzt von […] Spannungen der psychosozialen Umgebung der Mutter beeinflusst […] wird.“ (Hidas & Raffai 2006). Dieses Zitat verdeutlicht aus meiner Sicht das weite Spektrum möglicher Themen, die im Rahmen einer Mutter-Baby-Bindungsanalyse (ggf. zusätzlich) zur Sprache kommen können – und denen ich bei meiner Arbeitsweise weitmöglichst (und bei Bedarf auch in transgenerationaler Hinsicht) Raum gebe. Auf Wunsch der werdenden Mutter können zudem die Bindungsanalyse-Stunden bei mir (manchmal oder immer) nach vorheriger Absprache gemeinsam mit den werdenden Vätern oder Partner*innen stattfinden.
Zitat:
Wir alle haben eine pränatale Zeit erlebt, die uns bewusst oder unbewusst nachhaltig prägt und in unserem Erwachsenen-Leben noch vielfach in uns nachwirkt. – Die Bindungsanalyse zeigt uns den Weg, das eigene Erleben und Verhalten diesbezüglich zu erforschen, zu optimieren und unsere Kinder in ihrer Entwicklung mental zu stärken sowie unsere Beziehung mit ihnen förderlich zu gestalten.
Kontakt
Birgit Besser-Scholz
Praxisanschrift:
Wendelstadtallee 18
53179 Bonn – Bad Godesberg
Telefonnummer: + 49 172 9494356
E-Mail Adresse: [email protected]
Webseite: www.besser-beraten-online.de
Instagram Profil: bindungsanalyse_besser
Mehr zum Thema Bindungsanalyse
Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für Map-Darstellung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.