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Junge oder Mädchen: Mythen über das Geschlecht

Mit modernen Ultraschallgeräten können Frauenärzte ab der 16. Schwangerschaftswoche relativ sicher bestimmen, ob Sie einen Jungen oder ein Mädchen erwarten. Prognosen sind zwar bereits ab der 12. SSW möglich, aber sie sind noch nicht zuverlässig.
Über die Frage, ob das Baby ein Junge oder ein Mädchen wird, ranken sich viele Mythen. Wir haben eine Auswahl der bekanntesten, witzigsten und kuriosesten Legenden für Sie zusammen gestellt. Und auch wenn Sie beim Lesen schmunzeln müssen – jede vermeintliche Weisheit hat immerhin eine Trefferquote von 50 %!

Die Bauchform

Die Bauchform der werdenden Mutter gehört zu den gängigsten Mythen. Bei einem runden Schwangerschaftsbauch soll’s ein Mädchen werden, zeigt er eher spitz nach vorn, wird’s wohl eher ein Junge.

Morgendliche Übelkeit

Ist Ihnen morgens sehr übel, deutet dies auf ein Mädchen hin. Haben Sie keine Probleme mit der Morgenübelkeit, ist ein Junge wahrscheinlicher.

Haut und Haare

Jungen machen die Mama schön, die Haut ist rein, die Haare sind glänzend. Mädchen-Schwangerschaften bewirken das Gegenteil.

Die Sockenfrage

„Lass beim Sex die Socken an!“, wird Männern geraten, die sich einen Sohn wünschen. Ist die Partnerin dann noch weniger aktiv und energisch bei der Zeugung, klappt’s ganz sicher mit dem männlichen Nachfolger.

Zeugungs-Zeitpunkt

Männliche Spermien schwimmen schneller als weibliche, leben aber weniger lange. Findet der Geschlechtsverkehr ziemlich genau am Tag des Eisprungs statt, so wird es ein Junge. Findet er drei bis vier Tage vor oder nach dem Eisprung statt, wird es ein Mädchen.

Die Schlafposition

Schlafen Sie in der Schwangerschaft lieber auf der rechten Körperseite, dann erwarten Sie ein Mädchen, schlafen Sie lieber auf der linken Seite, ist die Wahrscheinlichkeit, einen Jungen zu bekommen, höher.

Heißhunger

Heißhunger auf Deftiges, Saures und Salziges deutet auf einen Jungen hin, Süßschnäbel bekommen ein Mädchen.

Knoblauch

Essen Sie eine ganze Knoblauchzehe. Riechen Sie anschließend stark nach Knoblauch, werden Sie einen Jungen bekommen. Riecht man nichts, dann wird es ein Mädchen.

Pendelei

Binden Sie Ihren Ehering an einen Faden und halten Sie ihn über Ihren Bauch. Fängt er an, sich im Kreis zu bewegen, wird es ein Junge, pendelt er nach rechts und links, wird es ein Mädchen.

Das Alter

Je älter der Vater ist, desto wahrscheinlicher ist die Zeugung eines Jungen.

Mädchen-Papa/Jungen-Papa

Laut überlieferten Volksweisheiten bekommen femininere, schlankere Männer eher Mädchen als der Typ „behaarter Waschbär“.

Kalte Füße

Werden Ihre Füße schneller kalt als vor der Schwangerschaft, dann erwarten Sie einen Jungen.

Die Blumentheorie

Rose oder Lilie? Wenn Sie sich bei dieser Frage für die Rose entscheiden, wird es ein Mädchen.

Rein rechnerisch

Alter der Mutter zum Zeitpunkt der Empfängnis + Monat der Empfängnis = Summe. Ist die Summe ungerade, gebären Sie ein Mädchen, ist die Summe eine gerade Zahl, einen Jungen. Diese Theorie unterstützt auch die sogenannte „Chinesische Schwangerschaftstabelle“.

Vergesslichkeit

Leiden Sie unter einer ausgeprägten „Schwangerschafts-Demenz“ (im lustigen Sinne), dann ist Ihr Baby ein Mädchen.

Die Brustgröße

Schwangere, deren Baby ein Mädchen wird, legen ca. 8 Zentimeter an Brustumfang zu, bei Jungs sind es nur 6,3 Zentimeter.

Der Urintest

Ein klarer Urin ist ein Anzeichen für einen Jungen, ein trüber Urin weist auf ein Mädchen hin.

Der Stressfaktor

Frauen, die viel Stress haben, bekommen angeblich eher ein Mädchen.

Calcium und Magnesium vs. Natrium und Kalium

Wünschen Sie sich ein Mädchen, dann sollten Sie vor der Empfängnis Calcium und Magnesium zu sich nehmen. Milchprodukte, Obst, Gemüse, Cashewkerne, Mandeln und Brot stehen auf dem Speiseplan der „Mädchen-Diät“. Schinken, Salami, Sardellen, Räucherlachs, Kartoffeln und Bananen sollen hingegen eine Jungs-Schwangerschaft begünstigen.