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Positive Verbindung schon im Mutterleib herstellen

Ich kam aufgrund meiner ersten Schwangerschaft in Kontakt mit Frau Siebert. Nach einer kurzen Recherche über die Bindungsanalyse war ich so angetan über die Beschreibungen und möglichen positiven Einfluss, dass ich beschloss mich von Frau Siebert in der Schwangerschaft begleiten zulassen.

Der Ansatz, schon in einer sehr frühen Phase Kontakt mit meinem ungeborenen Kind aufzunehmen und eine positive Verbindung herzustellen, fand ich einen wunderbaren Gedanken. Besonders gefiel mir, schon frühzeitig Ängste und Sorgen auffangen zu können. Es heißt, Schwangerschaften sowie auch die Geburten dazu, verlaufen unkomplizierter und entspannter.

Besonders bei der ersten Schwangerschaft hat man doch viel Ungewissheit, Unsicherheit und evtl. auch Angst vor der Geburt. Ich hatte dies zumindest schon. In Bezug auf die Geburt hat sich meine Einstellung dazu im Laufe der Betreuung durch Frau Siebert grundlegend verändert. Ich war immer der Ansicht, das einfachste für beide – Mutter und Kind – wäre ein Kaiserschnitt: Planbar, schmerzfreier, schneller – also alles nur Vorteile! „Das Baby erinnert sich doch eh nicht daran und bekommt doch noch gar nicht wirklich was mit!“, so dachte ich. Diese Ansicht änderte sich grundlegend, als ich mich mehr und mehr mit meinem Baby, dem Heranwachsen, dessen Gefühle und dem Geburtsvorgang beschäftigte.

Babystunden – Kontaktaufnahme mit dem Inneren

Die Sitzungen oder „Babystunden“ wie sie genannt werden, laden nicht nur dazu ein mental bzw. emotional Kontakt mit seinem Baby aufzunehmen (ähnlich einer Meditation und Kontaktaufnahme mit seinem Inneren), sondern die Gespräche dazu – vor und nach der „Entspannung“ – mit Frau Siebert regen zum Nachdenken an und laden dazu ein sich mit vielen Themen tiefer auseinanderzusetzen, als man es ohne die Babystunden getan hätte. Ich selbst hätte mich nie so intensiv mit den Gefühlen, meinen Bindungsmustern und der Geburt auseinandergesetzt. Im Laufe der Babystunden fühlte ich mich sicherer, zufriedener und in mir ruhender. Dies spiegelte mir auch mein Umfeld wider. Ich war auch wirklich überzeugt, dass es mir und meinem Kind gut ging und dass auch die Geburt gut verlaufen würde. Meine Ängste vor der Geburt waren verflogen und ich spürte eine sehr tiefe innige Verbindung zu meinem Baby, mit dem ich auch oft außerhalb der Sitzungen sprach. Auch habe ich mit meiner Hebamme über die Babystunden und was dort geschieht gesprochen. Die für mich sehr überraschende Aussage ihrerseits war, dass tatsächlich die Geburtsverläufe wesentlich harmonischer und fließender sind, wenn eine Frau sich gut auf die Geburt vorbereitet und mögliche Ängste vorab „bearbeitet“. Sie sagte, es würden sich zu wenig werdende Mütter seelisch auf die Geburt vorbereiten, so dass während des Geburtsvorgangs plötzlich viele Ängste, Traumata oder unverarbeitete Erlebnisse wieder hochkämen. Dies alles würde Mutter und Kind stark belasten und die Geburten schwierig machen. Diese Aussage bestärkte mein eigenes Gefühl noch mehr und untermauerte meine positive Einstellung zu meinem zukünftigen Geburtserlebnis.

Positiver Einfluss der Bindungsanalyse

Eine konkrete Erfahrung teile ich gerne, was vielleicht den positiven Einfluss der Bindungsanalyse verständlicher macht. Meine Tochter Isabella lag in der 32. Woche noch in Steißlage. Es war zwar noch genug Zeit bis zur Geburt und somit auch noch keine Dringlichkeit gegeben, jedoch beschäftigte mich ihre „falsche“ Lage schon sehr. Frau Siebert gab mir den Hinweis, in der nächsten Babystunde mit meinem Baby darüber zu sprechen. Ich sollte ihr erklären, warum es besser sei, sich zu drehen, und ihr erklären, dass so die Geburt einfacher würde und auch dann kein Kaiserschnitt nötig sei. Ich erklärte ihr auch was bei einem Kaiserschnitt passieren würde und dass ich mir für sie wünschen würde, dass sie selbst entscheiden kann, wie und wann genau sie das Licht der Welt erblickt. Das war meine Version der Worte – selbstverständlich ist das keine allgemein korrekte und für jeden richtige Anleitung! Nach diesem inneren Austausch mit Isabella habe ich das Thema ein paar Tage bei Seite gelegt und siehe da, beim nächsten Arzttermin lag sie „richtig“! So verliefen einige der Babystunden: Auf manche Fragen an sie erhielt ich eine klare innere Antwort, bei manchen auch einfach nur Stille. Aber immer war es eine sehr innige Verbindung, die ich fühlte – und das war unglaublich wertvoll und gab mir Sicherheit. Meine Schwangerschaft, sowie auch die Geburt verlief ohne irgendwelche Probleme und Komplikationen. Zitat meiner Frauenärztin und Geburtshelferin: „So eine schöne und unkomplizierte Geburt hätten wir gerne jeden Tag.“ Ich kann es nicht vergleichen, da ich bislang nur diese eine hatte. Ich kann aber sagen, dass es zwar eine Grenzerfahrung war, aber eine positive!

Entspannte Mutter – entspanntes Baby

Ich bin der Überzeugung, dass sich bei einer entspannten Mutter auch das Baby entspannt! Die therapeutische Arbeit mit Frau Siebert beeinflusste meine Einstellung positiv und auch langfristig. Inzwischen ist mein Kind 9 Monate alt und viele Themen aus den Sitzungen konnte ich besser meistern, dank der Gespräche, Hilfestellungen und Anregungen von Frau Siebert. Ich bin ihr und auch dem Ansatz der Bindungsanalyse sehr dankbar und habe es schon einigen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfohlen.

Johanna S., München


Mutter-Kind-Bindungsanalyse bei Uta Siebert in München

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