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Mutter-Kind-Bindungsanalyse

Die pränatale Forschung hat mittlerweile bewiesen, dass unser psychisches (Er-)Leben bereits vor der Geburt beginnt. Unsere Kinder kommen nicht als unbeschriebenes Blatt und ausschließlich durch genetische Programme gesteuert auf die Welt, sondern haben bereits im Mutterleib bzw. während der Geburt Erfahrungen gesammelt, die sie unbewusst in ihrem Leben beeinflussen.

Die pränatale Bindungsanalyse ist eine moderne Schwangerschaftsbegleitung, bei der die emotionale Begegnung mit dem ungeborenen Kind im Mittelpunkt steht.

Mithilfe der Bindungsanalyse können Sie bereits während Ihrer Schwangerschaft eine sichere und liebevolle Bindung zu Ihrem Baby im Bauch entwickeln. Auch lernen Sie, feinfühliger auf Ihren Körper und Ihre Bedürfnisse zu achten.

Durch die Bindungsanalyse können Sie in Ihren weiblichen und mütterlichen Kompetenzen wachsen und sich dadurch gestärkt und emotional sicher Ihrem Baby zuwenden.

Tief verbunden, von Herz zu Herz

Mutter und Baby wachsen durch die Bindungsanalyse zu einem guten Team zusammen und können so unter der Geburt weniger Ängste erleben. Durch das Nachspüren und Reagieren der Mutter auf die Empfindungen des Kindes entsteht ein „sicherer Raum“, in dem sich das Baby in seiner Persönlichkeit von Anfang an wahrgenommen und geachtet fühlen kann. Dies kann sich positiv auf die Reifung des Gehirns auswirken sowie zur Entlastung des Nervensystems beitragen. Getragen durch die sichere Bindung kann sich das

Das Baby kann dadurch emotional entlastet werden und kommt neugierig zugewandt und gut vorbereitet auf diese Welt. Diese natürliche liebevolle Verbindung kann sich auch positiv auf die Stillzeit auswirken und so die Basis für eine sichere Bindungsbeziehung bilden.

Wie profitieren Babys davon?

Studienergebnisse haben gezeigt, dass Geburten nach einer Bindungsanalyse natürlicher und kürzer sein können, wodurch die Notwendigkeit für geburtshilfliche Eingriffe sinkt.

• Frühgeburtlichkeit ist sehr niedrig (0,2 %, im Durchschnitt 9,2 %)
• Sog. Schreibabys kommen gar nicht vor (0 %, im Durchschnitt 20 %)
• Postpartale Depressionen sind sehr selten (unter 2 %, im Durchschnitt 19 %)

Für wen eignet sich die Bindungsanalyse?

Die Bindungsanalyse eignet sich grundsätzlich für jede schwangere Frau, jedoch besonders für Frauen mit Ängsten und Sorgen in Bezug auf die aktuelle Schwangerschaft und Geburt, bei emotionaler Belastung z. B. durch eine vorherige schwierige Geburt, Schwangerschaftsabbruch, Abgang, Stillgeburt, Frühgeburt oder Kaiserschnitt und bei Unsicherheit und Ängsten bezüglich Mutterrolle, Partnerschaft und das neue Leben mit Kind.

Auch bei unerfülltem Kinderwunsch kann die Bindungsanalyse, bzw. eine spezielle Arbeit mit der Gebärmutter dazu beitragen, eventuelle psychische Hintergründe und Blockaden zu erkennen und zu bearbeiten.

Ablauf einer Bindungsanalyse

In den ersten Sitzungen geht es zunächst um das Kennenlernen. In einer sorgfältigen Anamnese über ca. 1–2 Sitzungen möchte ich gerne so viel wie möglich über die Biographie der Mutter rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt erfahren.

Ca. ab der dritten Sitzung beginnen die sog. Babystunden, eine geführte Tiefenentspannung. Die Mutter liegt gemütlich auf einer Liege und hat die Augen geschlossen. Hier treten wir zunächst in Kontakt mit der Gebärmutter. Das kann manchmal etwas dauern, was ganz normal ist. Dann „trifft“ die Mutter ihr Kind in der Gebärmutter und kann dort Zeit mit ihm verbringen. Mutter und Kind tauschen sich dabei auf einer mental-emotionalen Ebene und über innere Bilder aus.

Auf diese Weise und einfühlsam begleitet lernt die Mutter, feinfühlig auf die Bedürfnisse und Wünsche des Kindes einzugehen und kann so bereits vor der Geburt für eine sichere Bindung sorgen.

Ab ca. der 36. Woche beginnen wir mit den sog. Abschlusssitzungen. Diese insgesamt sieben Sitzungen würdigen die vergangenen neun Monate und geben Mutter und Baby genügend Zeit und Raum, sich langsam von der Schwangerschaft und innerlich voneinander zu verabschieden, alles Dagewesene anzunehmen und sich mental auf die Geburt, das Kennenlernen draußen und die gemeinsame Zeit danach vorzubereiten.

Optimal ist eine Bindungsanalyse-Begleitung von ca. 20–25 Stunden, mit der man ab der 15. Schwangerschaftswoche beginnen kann.

Wobei meine Erfahrung zeigt, dass sich Frauen auch durch die Methode unterstützt fühlten, die erst später in der Schwangerschaft zu mir gefunden haben.

Lesen Sie hier die Erfahrungsberichte von Müttern und ihrer ganz persönlichen Bindungsanalyse: www.diebindungsanalytikerin.de/mein-angebot/erfahrungsberichte/bindungsanalysemuenchen

Wenn ich mit meinen Zeilen Ihr Interesse für Ihre ganz persönliche pränatale Bindungsanalyse geweckt habe oder Sie noch Fragen haben, rufen Sie mich gerne unter 0151 – 257 807 63 an oder informieren Sie sich auf meiner Website www.diebindungsanalytikerin.de

Ich freue mich sehr darauf, Sie und Ihr Baby in dieser besonderen Zeit begleiten zu dürfen.


Uta Siebert

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie – Zertifizierte Bindungsanalytikerin – Betriebswirtin (VWA)
  • Privatpraxis für Psychotherapie, pränatale Mutter-Kind-Bindungsanalyse und Beratung
  • Pränatal und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • Pränatale Mutter-Kind-Bindungsanalyse n. Hidas/Raffai
  • BBT Bindungspsychotherapie n. Prof. Dr. med. Brisch

Kontakt

Uta Siebert
Werinherstrasse 46
81541 München-Giesing
Tel.: 0151 – 257 807 63

[email protected]
www.coachingcouch.de
www.diebindungsanalytikerin.de

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