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Postpartale Depression – helfen Sie der Forschung

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Gerade Mutter geworden? Unterstützen Sie die Forschungsgruppe der Universität Bonn zu Risikofaktoren postpartaler Depression

Die Geburt eines Kindes bringt viele Veränderungen mit sich

Neben Glücksgefühlen ist Niedergeschlagenheit eine ganz natürliche Reaktion darauf. Bei etwa 10–15 % der Frauen überdauert diese Niedergeschlagenheit jedoch und entwickelt sich zu einer sogenannten postpartalen Depression. Ursachen und Risikofaktoren sind bisher noch wenig erforscht, für die Behandlung jedoch sehr wichtig. Ihre Teilnahme an unserer Studie kann bei der Erforschung helfen, auch wenn Sie sich nicht niedergeschlagen oder depressiv fühlen.

Wie können Sie helfen?

Sie sind in den letzten 3 Wochen bis 6 Monaten Mutter geworden?

Wir senden Ihnen per Post

  • Fragebögen zum aktuellen Befinden, zu Lebensereignissen, Schwangerschaft und Geburt (Dauer ca. 30 Minuten)
  • Wangenzellabstrich (selbst durchführbar) zur Untersuchung genetischer Einflüsse

Sie bearbeiten die Fragebögen bequem und anonym von zu Hause aus und senden sie in einem von uns rückfrankierten Umschlag zurück.

Alle Daten werden vollständig anonymisiert und nicht an Dritte weitergegeben.

Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich an:

Ariane Schulze-Zachau
[email protected]

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Institut für Psychologie
Abteilung für Differentielle & Biologische Psychologie

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