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Neurodermitis beim Kind

Phytotherapie bei Neurodermitis oder Milchschorf

Chronische Erkrankungen wie die Neurodermitis können nie durch äußerliche Medikation geheilt werden – dies gilt für phytotherapeutische wie für schulmedizinische Medikamente. Äußerliche Behandlung mit Salben, Cremes und Bädern haben nur eine lindernde, überbrückende Wirkung.

Trotzdem bietet die Naturheilkunde eine Reihe wirksamer Mittel, die die gewünschte Linderung in schonender Art leisten können. Damit stellen sie eine Alternative zu schulmedizinischen Pharmaka wie Cortisonpräparaten oder Immunmodulatoren dar.

Vor allem die Zaubernuss ist als Hamamelissalbe oder -creme für die Behandlung von Ekzemen wie Neurodermitis gut wirksam.

Linderung von Juckreiz

Es helfen Vollbäder mit Eichenrinde (5 g/ 1 l Wasser als Abkochung oder Extrakt), Kleieoder Haferstroh (eine Abkochung aus ca. 50–100g Haferstroh/ 2 l Wasser für ein Vollbad). Auch Umschläge oder Sitzbäder mit einer Abkochung aus Eichenrinde (für Umschläge 20 g und für Bäder 5 g/ 1 l Wasser) sind wegen der enthaltenen Gerbstoffe wirksam. Auch hier gibt es Fertigarzneimittel als Eichenrindenextrakt Badezusatz.

Homöopathie … der Weg zu den Globuli

Die Behandlung chronischer Hauterkrankungen wie Neurodermitis ist eine Domäne der Homöopathie – sie gehört jedoch in die Hände eines homöopathischen Arztes. Bei der Anamnese von großer Bedeutung sind die Beobachtungen über die Lokalisation und die Art der Hautveränderungen, die Symptome und Auswirkungen, wie Juckreiz, offene Stellen, was bewirkt das Wetter oder der Tagesablauf.

Alle diese Informationen werden während einer homöopathischen Anamnese gesammelt, ausgewertet und helfen dabei das geeignete homöopathische Mittel zu finden.