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Wie man beim Zahnen helfen kann

BabyzahnenRote Wangen, ein schmerzverzerrtes Gesicht und bittere Tränchen: Mein Baby bekommt die ersten Zähne. Wenn die ersten Beisserchen sich auf den Weg machen, leiden Babys unter dem unangenehmen Gefühl und dem schmerzhaften Druck, der sich im Kiefer ausbreitet. Zum Glück gibt es Helferlein, die die Kleinen dabei unterstützen.

Unterstützung beim Baby Zahnen

Denn leidet ihr zahnendes Baby, leiden wir Eltern natürlich mit. Ein zuckerfreies Zahnungsgel verschafft kurzzeitige Linderung: Es wird lokal auf die schmerzende Stelle aufgetragen. Am besten fühlen Sie dafür vorsichtig mit gereinigtem Finger im Mund Ihres Babys, wo genau der Zahn drückt und tragen das Gel dort in einer dünnen Schicht auf.

Nach den Schneidezähnen im ersten Lebensjahr der Babys machen sich zwischen dem 12. und 15. Monat Ihres Kindes meist die Backenzähne auf den Weg vom Kiefer durch das Zahnfleisch. Während die spitzen Eckzähne in den ersten Monaten oft schon fast unbemerkt auftauchen, brauchen die Backenzähne meist viel länger und sind meist erst gegen Ende des zweiten Lebensjahres vollständig zu sehen.

Ein weiteres wichtiges Thema beim Baby Zahnen ist das Zahnfleisch. Besonders hilfreich sind hier Zahnbeiße, entweder in natürlicher Form wie zum Beispiel als Veilchenwurzel oder als hergestellter Beißring in ansprechender Form und Farbe. In beiden Fällen hilft das Herumkauen auf dem Zahnbeiß sehr, da das Zahnfleisch dabei sanft massiert wird. Das tut richtig gut – und hilft wunderbarer beim Durchstoßen der ersten Zähnchen. Wenn Sie beim Massieren etwas nachhelfen möchten, nutzen Sie einen antibakteriellen Mundpflege-Fingerling: Einfach überstreifen und mit der glatten Seite sanft das Zahnfleisch Ihres Schatzes massieren.

Von der klassischen Bernsteinkette raten viele Experten übrigens aus Sicherheitsgründen ab, da kleine Kinder daran hängenbleiben und sich schlimmstenfalls strangulieren können. Besser ist es, den traditionellen Schutzstein, der Ängste nehmen und bei Zahnungsschmerzen helfen soll, in Form einer Bernstein-Schnullerkette anzubieten. Die ist nicht nur praktischer als eine Halskette, sondern gleichzeitig absolut sicher.

Und sind die ersten Zähnchen endlich da, bitte nicht die Reinigung vergessen! Auch hier kann der Mundpflege-Fingerling zunächst zum Einsatz kommen. Wenn es aber soweit ist und Sie die erste Zahncreme für Ihr Kind kaufen, achten Sie auf eine altersgerechte Zusammensetzung der Inhaltsstoffe speziell für die allerersten Zähnchen.

Bauen Sie das Zähneputzen (das zu Beginn nur wenige Augenblicke dauert) als tägliches Ritual in Ihren Tagesablauf mit ein. So lernt Ihr kleiner Liebling von Anfang an, dass Zahnpflege einfach dazugehört.

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