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So wird mit Vita 34 aus der Nabelschnur ein Stammzelldepot

Die Einlagerung von Nabelschnurblut ist heute bereits zum Standard geworden. Die Stammzellbank Vita 34 aus Leipzig ist Spezialist für die Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur sowie die Herstellung von Stammzelltransplantaten aus Nabelschnurblut.

Was sind Stammzellen aus der Nabelschnur?

Die Nabelschnur enthält Stammzellen, die sehr jung sind und noch keine altersbedingten Schädigungen oder Veränderungen aufweisen. Nabelschnur-Stammzellen können sich in eine Reihe verschiedener Zelltypen (z.B. Blutzellen, Blutgefäß-, Nerven- oder Muskelzellen) entwickeln. Durch den Schutz im Mutterleib ist die Nabelschnur des Kindes zudem nahezu frei von Viren.

Stammzellen – vitale Alleskönner

Jede unserer ca. 100 Billionen Körperzellen geht aus einer Stammzelle hervor. Die natürlichen Aufgaben der Stammzellen bestehen jedoch nicht nur im Aufbau, sondern vor allem in der Regeneration und der Reparatur-beispielsweise bei Verletzungen.

Aber: Stammzellen altern mit uns

Am leistungsfähigsten sind immer die jungen Stammzellen, deshalb heilen Knochenbrüche oder Wunden bei Kindern viel schneller als bei älteren Menschen – die Vitalität der Stammzellen nimmt also ab. Anders als später gewonnene Stammzellen (z.B. aus dem Knochenmark) haben sie noch keine DNA-Schäden durch Umwelteinflüsse und sind ohne einenmedizinischen Eingriff zu gewinnen.

Die einmalige Chance zur Geburt

Im letzten Schwangerschaftsdrittel begeben sich die Stammzellen auf Wanderschaft, sie lassen sich vom Blutstrom ins Knochenmark treiben. Millionen dieser, in der Regel virenfreien Stammzellen, findet man deshalb auch in der Nabelschnur. Bei der Geburt sind sie einfach und schmerzfrei für Mutter und Kind zu gewinnen. Außerdem sind sie anders als embryonale Stammzellen ethisch unbedenklich.

Vita 34 – die erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum

Vita 34 ist DER Spezialist für die Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur. Im deutschsprachigen Raum ist das 1997 gegründete Unternehmen der größte und erfahrenste Anbieter.
Bereits bei 30 Abgaben des Nabelschnurblutes konnte Vita 34 die hohe Qualität der Stammzellpräparate bestätigen und deren Anwendbarkeit weltweit unter Beweis stellen.

In diesem Jahr feiert Vita 34 ihren 20. Geburtstag und die 150.000. Einlagerung eines Stammzelldepots. Immer mehr Eltern aus Deutschland, Europa und der Welt entscheiden sich dafür, die Stammzellen aus der Nabelschnur ihres Kindes zu sichern. Die ständig wachsende Einlagerungszahl ist das Ergebnis von großer Zuverlässigkeit, hoher Qualität und langjähriger Erfahrung.
Diese für Vita 34 typischen Attribute unterstreicht das Motto des Jubiläumsjahres „Mit Erfahrung in die Zukunft“. In den kommenden Jahren strebt das Unternehmen weiteres Wachstum an, will in andere Länder expandieren und durch die Entwicklung innovativer Produkte sicherstellen, auch zukünftig den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen.

Die Einlagerung von Nabelschnurblut-Stammzellen ist ein aufwändiges medizinisches Verfahren-mit dem richtigen Partner ist es für Sie kinderleicht.

Was ist das besondere an den Stammzellen aus der Nabelschnur?

Prof. Ragosch: Das Blut in der Nabelschnur und das Gewebe an sich sind eine fantastische Quelle für Stammzellen, die komplett mit den Gewebemerkmalen des Kindes übereinstimmen. Wir sehen schon heute, dass die Zahl der Indikationen und Anwendungen stetig steigt.
Wenn die „kleinen Stammzelldepot-Besitzer“ dann in ein Alter kommen, in dem degenerative, also alterstypische, Erkrankungen auftreten, dann könnten junge, körpereigene Zellen m Rahmen von regenerativen Zelltherapien eingesetzt werden. Ich denke da vor allem an Herzinfarkt und Hirnschlag. Solche Fälle sind freilich erst in einigen Jahren in großer Zahl zu erwarten, aber die Forschung ist da auf einem extrem guten Weg.

Für welche Krankheiten eignen sich die Stammzellen aus der Nabelschnur?

Prof. Ragosch: Heute sind Stammzellen bereits ein wichtiger Bestandteil bei der Therapie von einigen Dutzend Krankheiten. Der Schwerpunkt liegt dabei sicher noch im Bereich des Wiederaufbaus des blutbildenden Systems nach einer Hochdosis-Chemotherapie, z.B. im Rahmen einer Krebstherapie. Aber es gibt auch Anwendungen von Stammzellen zur Regeneration von Zellen und Geweben.
So werden bereits erfolgreich Herzklappen aus Stammzellen gezüchtet und Herzinfarkte mit Stammzellen behandelt. Und man erwartet weitere Fortschritte beispielsweise für die Behandlung von Erkrankungen, bei denen Nervenzellen betroffen sind.


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