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Wie kindersicher ist Ihr Zuhause? Finden Sie es raus!

Unfälle sind für Kinder das Gesundheitsrisiko Nummer 1: Alle 20 Sekunden verunglückt ein Kind. Viele dieser Unfälle könnten vermieden werden. Oft sind es einfache Maßnahmen, die Kinder vor Stürzen, Vergiftungen, Verbrennungen oder Verbrühungen schützen könnten. Der jährlich stattfindende Kindersicherheitstag will auf genau diese präventiven Möglichkeiten hinweisen. Er soll Bewusstsein für Unfallgefahren wecken und Eltern zu Schutzmaßnahmen animieren. Diese Arbeit beginnt in den eigenen vier Wänden – denn 70 % der Unfälle passieren Zuhause.

Hand aufs Herz: Wie kindersicher ist Ihr Zuhause? Wie oft schleichen sich die Gedanken „Ich passe schon auf!“ oder „Bis jetzt ist da noch nie was passiert!“ in ihre eigenen vier Wände rein? Pro Jahr müssen 1,7 Millionen Kinder nach einem Unfall zum Arzt, weitere 200.000 Kinder werden stationär im Krankenhaus behandelt. 70 % dieser Unfälle passieren am scheinbar sichersten Ort der Welt: im eigenen Zuhause.
Kinder unter 5 Jahren haben das höchste Risiko, hier einen Unfall zu erleiden. Das Erstaunliche an diesen Zahlen: Sie widersprechen komplett der Wahrnehmung der Eltern. Denn die meisten von ihnen vermuten die größten Gefahrenquellen im Straßenverkehr: 60 % aller Eltern schätzen, dass hier die meisten Unfälle geschehen. Tatsächlich sind es nur 14 % der Unfälle. In dem eigenen Haushalt, dem „sicheren Zuhause“, vermuten nur 17 % der Eltern die meisten Kinder-Unfälle. Tatsächlich sind es überwältigende 70 %!

Unfallgefahren: „Ich sehe was, was du nicht siehst …“

Der diesjährige bundesweite Kindersicherheitstag am 10. Juni stellt deshalb Kinderunfallgefahren zu Hause in den Mittelpunkt. Bereits zum 18. Mal organisiert die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. die Veranstaltung, die Bewusstsein für Unfallgefahren wecken soll. 2018 steht der Kindersicherheitstag unter dem passenden Motto „Ich sehe was, was du nicht siehst…“. Denn häufig lauern Gefahrenquellen für Kinder dort, wo wir Erwachsenen sie gar nicht primär vermuten.

Eine Tasse Tee kann 30 % der Haut verbrühen

Die häufigsten schweren Unfälle sind Stürze mit Kopfverletzungen, Vergiftungen und Verbrennungen sowie Verbrühungen. Allein aufgrund der beiden letztgenannten müssen jedes Jahr rund 30.000 Kinder in ärztliche Behandlung. Diese sogenannten Thermischen Verletzungen gehören zu den schmerzhaftesten – deren Gefahrenquellen zudem mit am allermeisten unterschätzt werden: Eine einzige Tasse heißer Tee reicht aus, um 30 % der Körperoberfläche eines Säuglings oder Kleinkindes zu verbrühen.

Hierzu hat der Kindersicherheitsexperte reer ein ideales Produkt entwickelt – die MommyLine Tasse mit Sicherheitsdeckel – eine bruchsichere Tasse mit Rückschnappdeckel, die einfach mit einer Hand zu bedienen ist.

„Was riecht denn da so lecker?“

Stark unterschätzt wird auch die Gefahr am Herd – und die Neugier der Kinder. Was brutzelt da im Topf? Wann ist es wohl fertig? Ich will nur kurz mal nachsehen! Dabei ist es nicht die Hand auf der heißen Herdplatte, die für die schlimmsten Verbrennungen sorgt. Diese Verletzung erscheint sogar noch einigermaßen harmlos im Vergleich zu einem Topf voll heißer Suppe, an dem ein Kleinkind vor lauter Neugier zieht und dessen kochender Inhalt sich über das Kind ergießt.

Das Sicherheitsprodukt für Kinder

Eins ist sicher: Allein durch einen Steckdosenschutz, dem wohl beliebtesten Sicherheitsprodukt, wird Ihr Zuhause nicht kindersicher. Die gerade beschriebene Situation ist eine von zahlreichen Unfallquellen – aber auch eine der gefährlichsten. Das macht den Herdschutz zum wichtigsten Sicherheitsprodukt für Kinder. Er dient als Schutz vor dem Herunterziehen von heißen Töpfen und Pfannen. Ein Herdschutz kann in Form eines Gitters angebracht werden (das funktioniert im von uns verlinkten Beispiel ganz ohne Kleben oder Schrauben durch eine variable Schraubzwingenbefestigung). Wer es nicht nur sicher, sondern auch richtig schick haben möchte, kann auf die Design-Variante zurückgreifen: Der Herdschutz DesingLine passt durch eine cleane Optik besonders gut in moderne Küchen. Ein cleveres Stecksystem ermöglicht einen leichten Auf- und Abbau mit wenigen Handgriffen.

So wird Ihr Zuhause kindersicher

Beide Varianten des Herdschutzes sind Produkte der Firma reer: ein absoluter Experte in Sachen Kindersicherheit. Seit fast 100 Jahren stellt die deutsche Traditionsmarke Kindersicherheits-Produkte her. Das Unternehmen ist langjähriges Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (die den Kindersicherheitstag veranstaltet) und ein Gründungsmitglied des internationalen Bündnisses GACS (Global Alliance for child safety). Als aktives DIN-Mitglied ist reer auch an der Entstehung neuer Normen beteiligt, um Sicherheitsprodukte auf ein sicheres Niveau zu bringen und Kinder noch besser vor Unfällen zu schützen.

Sie wollen nicht nur Ihren Herd, sondern Ihr ganzes Zuhause kindersicher machen? reer hilft Ihnen: Im virtuellen reer-Sicherheitshaus finden Sie die häufigsten häuslichen Gefahrenquellen und die entsprechenden Sicherheitstipps.

Weiterführende interessante Links:

Sicherheit im Haushalt

Paulinchen Verein (Prävention bei Verbrennungen)

5 Mythen rund um das kindersichere Haus

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